PRIVATKLINIK FÜR
ORTHOPÄDIE UND ORTHOPÄDISCHE CHIRURGIE

Wir sorgen für Bewegung

Das "Zentrum für spezielle Orthopädische Chirurgie" hat sich auf die operative und konservative Therpaie von Sportverletzungen, auf orthopädische und chirurgische Eingriffe spezialisiert. Dazu gehören neben hoch entwickelter Spezialtechnik ein bestens eingerichtetes Diagnoszentrum und das Angebot einer weit greifenden Rheabilitation.

Die jahrzehntelange Erfahrung aus den vielen tausend Eingriffen kommt den Patienten ber der Therapie natürlich zugute. Sie, als Patient profitieren in erster Linie von unserem integrierten Versorgungskonzept: Von der Diagnose, über die Therapie, bis hin zur Rehabilitation, und das auf einem sehr hohen Niveau.

Bei über 1.700* Operationen und Eingriffen im Jahr entwickelt sich eine Sicherheit und ein Vertrauen, das von den Patienten anerkannt wird.

Eine andere Besonderheit ist die Operationstechnik in der Schulterathroskopien. Im Falle eines Rotarenmanschettenrisses benutzen wir für die Sehnennaht eine Technik, die es uns ermöglicht, die Rekonstruktion ohne Implantate (ohne Fremtmaterial, wie z.B. Schrauben) durchzuführen.
Mit dieser Medthode sickt die postoperative Komplikationsrate erheblich.

Für Sie als Patient bedeutet das, das Sie nach einer entsprechenden Rehabilitationsmaßnahme viel schneller die alte Beweglichkeit wieder erlangen.


Wünschen Sie einen Behandlungstermin oder weitergehende Informationen zu unserer Klinik?
Nehmen Sie jetzt Kontakt mit uns auf! kontakt@mainklinik-frankfurt.de.

 

*Stand 2015

 

 

dr. med.
Georg Kovacs

Facharzt für Orthopädie

Ärtzlicher Leiter Main Klinik Frankfurt

Seit 2003 leitet dr. med. Kovacs die von ihm gegründete Main Klinik Frankfurt - Zentrum für spezielle orthopädische Chirurgie. Nach seinem Studium an der renommierten Semmelweis Universität, hat sich dr. med. Georg Kovacs als Facharzt für Orthopädie auf die minimalinvasive Gelenkchirurgie spezialisiert.

 

 

Fachärzte Team

Facharzt
Thomas Lupp

Physikalische und Rehabilitative Medizin und spezielle Schmerztherapie

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Fachärztin
Eva Kallos

Physikalische und Rehabilitative Medizin / Manuelle Therapie / Chirotherapie

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Gelenkerkrankungen & Therapien

Schulterschmerzen gelten immer mehr als Volkskrankheit.

Das Schultergelenk ist das beweglichste Kugelgelenk des menschlichen Körpers und ermöglicht den großen Bewegungsumfang unsere Hände, mit denen wir täglich unsere Umwelt „greifen“. Bei körperlicher Aktivität werden die komplexen Bausteine der Schulter einer Vielzahl möglicher Verletzungen ausgesetzt.

Rotatorenmanschettenruptur

Als Rotatorenmanschettenruptur wird ein Riss( Ruptur) eines oder mehrerer Muskeln/Sehnen der Rotatorenmanschette bezeichnet. Die Schädigung kann traumatische, unfallbedingte, oder verschleißbedingte Ursachen haben.

Schulter Aufbau
Ruptur
Naht
Nähte

Labrum

Die Gelenklippe (Labrum) ist zusammen mit der Gelenkkapsel wichtig für die Stabilität
des Schultergelenkes.

Kalkschulter

Schmerzen an der Schulter sind häufig. In vielen Fällen sind Verkalkungen an den Schultersehnen Ursache dieser Schulterschmerzen. Patienten mit der Diagnose Kalkschulter haben meist lange Beschwerden bevor die Diagnose Kalkschulter gestellt wird.

Schulterprothese (TEP)

Künstlicher Gelenkersatz – es gibt unterschiedliche Arten der Prothesen. Die Auswahl wird bestimmt durch das Alter des Patienten, seiner sportlichen und alltäglichen Aktivität und voraussichtliche Lebenserwartung. Auch der Zustand der Muskulatur und die Knochenqualität der Schulterpfanne und des -kopfes werden berücksichtigt.

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Das Kniegelenk mit seinen zahlreichen Bändern und der umgebenden Muskulatur ist das größte Gelenk des Körpers. Schmerzen im Knie stehen bei älteren Menschen Verschleißerkrankungen im Vordergrund und bei jungen oder sportlich aktiven Menschen beruhen Knieschmerzen überwiegend auf Verletzungen.

Mit der Auflistung der nachstehenden orthopädischen Krankheitsbilder wollen wir Ihnen einen ersten Einblick in diesen Themenbereich geben. Bitte beachten Sie, dass dies nur eine Auswahl aus dem weiten Feld der Knie-Erkrankungen darstellt und kein Informationstext eine seriöse Untersuchung bei einem Spezialisten ersetzen kann.

Bei Schmerzen und Beschwerden empfehlen wir Ihnen immer ein persönliches Gespräch mit einem unserer Fachärzten.

 

Meniskus

Der Meniskus ist eine keilförmige, elastische und halbmondförmige Scheibe zwischen Ober- und Unterschenkel. Er gleicht die ungleichen Gelenkverhältnisse der runden Oberschenkelrolle zum flachen aus, dadurch wird die Kontaktfläche vergrößert und dient somit der Kraftverteilung. Zusätzlich stabilisieren die beiden Menisken das Kniegelenk.

Häufige Beschwerden bei einer Meniskusschädigung:

  • Blockaden im Knie
  • Schmerzhaftes Hocken
  • Schmerzen beim Schneidersitz
  • Schmerzhafte Rotationsbewegungen
  • Streck- oder Beugehemmung

Kreuzbänder

Vorderes Kreuzband

Der Riss des vorderen Kreuzbandes gehört zu den häufigsten Bandverletzungen in der heutigen Gesellschaft. Gerade Sportarten wie Fußball, Eishockey, Basketball, und Alpinski gehören zu den so genannten “Risikoreichen” Sportarten. Der Riss des vorderen Kreuzbands wird oft ausgelöst durch eine Kombination aus Verdreh- und Einknicktrauma.

Häufig geäußerte Beschwerden:

  • häufig von den Verletzten durch ein knacken oder knallen bzw. reißen
  • Schwellung mit Belastungs- und Bewegungseinschränkungen in Beugung und Streckung
  • ausgeprägte Instabilität – plötzliches „Wegknicken“

 

Hinteres Kreuzband

Die Verletzungen des hinteren Kreuzbandes sind im Vergleich zu den des vorderen Kreuzbandes selten und werden aus diesem Grund häufig übersehen. Zu den Verletzungen des hinteren Kreuzbandes kommt es häufig bei Kontaktsportarten wie Fußball oder Handball zu Verletzungen oder aber auch bei Verkehrsunfällen.

Knorpel

Der Gelenknorpel ist eine ca 5-6 mm dicke Gewebeschicht, welche die beweglichen Knochenenden in allen Gelenken überzieht. Der Knorpel ist zum einen elastisch und zum anderen äußerst glatt, um die Reibung im Gelenk herabzusetzen und mechanische Stöße abzufangen.

Symptome:

  • Schmerzen bei Belastung
  • Schmerzen in Ruhe
  • Erguss im Knie
  • Schwellung
  • Blockaden
  • Achsfehlstellung im Knie
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Das Hüftgelenk verbindet Rumpf und Beine und besteht aus der Hüftpfanne im Beckenknochen und dem Hüftkopf des Oberschenkelknochens. Da normalerweise die große Gelenkpfanne den Hüftkopf umschließt, ist das Gelenk sehr stabil.

Beginnend mit der Geburt gibt es dennoch eine Reihe von Erkrankungen und Entwicklungsstörungen, die relativ früh zu Problemen und vor allem zur Entwicklung von Arthrose führen.

  • Fehlstellung
  • Gelenkschaden
  • Hüftgelenkarthrose

 

 

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Sprunggelenk

Für Patienten mit schmerzhaft zerstörten Sprunggelenken ist das Kunstgelenk heute eine ernstzunehmende Alternative zu gelenkversteifenden Operationen. Voraussetzung dafür ist, dass der Zustand der Knochen und Weichteile ein künstliches Gelenk zulässt. Die Gelenkversteifung wird zwar weiterhin in den orthopädisch-chirurgischen Lehrbüchern als Methode der Wahl empfohlen, doch dieses Operationsverfahren ist keinesfalls immer erfolgreich. Zahlreiche Studien belegen, dass im mittelfristigen Verlauf mit erheblichen Problemen zu rechnen ist.

  • Knorpeldefekte
  • Bänderris
  • Impigement oberes Sprunggelenk
  • Arthrose
  • Osteochondrosis Dissecans
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 Ellenbogen

  • Knorpeldefekte
  • Bänderriss
  • Tennisarm
  • Osteochondrosis Dissecans
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Fuß

>> Hallux Valgus

Beim Hallux valgus weicht der große Zeh nach außen ab, was das Köpfchen des Mittelfußknochens hervorstehen lässt. Der Hallux valgus ist die häufigste und bedeutsamste Zehenfehlstellung beim Menschen.

>> Hammerzehe

Hammerzehen haben vielfältige Ursachen. Neben ungeeignetem Schuhwerk führen Verformungen der Nachbarzehen und ein Absinken des Quergewölbes häufig zur Hammerzehenbildung. Bei der Korrektur von Fehlstellungen müssen die auslösenden Ursachen berücksichtigt werden. Verdrängt beispielsweise ein verformter Großzeh die neben ihm liegenden kleinen Zehen, sollte die Fehlstellung der Großzehe unbedingt mit korrigiert werden.

>> Spreizfuss

Unter Spreizfuß wird ein Auseinanderweichen der Knochenstrahlen des Mittelfußes verstanden. Ein kleines Fußgewölbe, das normalerweise im Bereich des Vorfußballens ausgebildet sein sollte, ist durchgetreten, so dass häufig eine Schwiele unterhalb der Grundgelenke der zweiten und dritten Zehe deutlich in Erscheinung tritt.

  • Haglund Exostose
  • Fersensporn
  • Fussschmerzen
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Mit ihren 27 Knochen, 33 Muskeln und den dazugehörigen Sehnen und Bändern ist die Hand des Menschen ein faszinierendes Präzisionswerkzeug. Ihre einwandfreie Funktion ist für den Menschen von entscheidender Bedeutung. Erst die Einschränkung oder gar Gebrauchsunfähigkeit der Hand als Folge einer Erkrankung oder eines Unfalls macht uns den Stellenwert dieses wichtigen Körperteils bewusst. Die komplexen Strukturen der Hand (Nerven, Sehnen, Gefäße, Gelenke, etc.) verlangen ein entsprechendes Wissen und operatives Können. Mit der Handchirurgie beschäftigen sich hierfür besonders spezialisierte Ärzte mit der Zusatzbezeichnung Handchirurgie und Rheumaorthopädie.

Unsere Patienteninformationen über die hand- und rheumaorthopädischen Krankheitsbilder können nicht das Gespräch mit dem Arzt ersetzen. Sie dienen nach gestellter ärztlicher Diagnose Ihrer vertiefenden Information.

  • Dupuytren
  • Karpaltunnelsyndrom
  • Schnllender Finger
  • Arthrose
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Einer der Schwerpunkte der Main Klinik ist die konservative und operative Behandlung von degenerativen und entzündlichen Erkrankungen der Wirbelsäule. Dazu gehören die Bandscheibenvorwölbung, der Bandscheibenvorfall, die Verengung des Wirbelkanals, die schmerzhafte Narbenbildung nach erfolgter Wirbelsäulenoperation, der schmerzhafte Verschleiß der kleinen Wirbelgelenke sowie die Spondylodiszitis.

 

  • Rückenschmerzen
  • Bandscheibenvorfall
  • Stenose
  • Arthrose
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Verdrehungen des Kniegelenkes mit Zerreißungen der Kapsel und inneren Kniegelenksbänder ereignen sich häufig beim Sport. Wichtig ist die rasche Feststellung, was genau verletzt wurde, um eine rasche Wiederherstellung zu erzielen und um Spätschäden zu vermeiden.


Kapselbandverletzungen werden durch die genaue orthopädische Untersuchung festgestellt. Die angemessene Behandlung wird danach eingeleitet. Zum Ausschluss eines begleitenden Meniskusrisses wird die Anfertigung einer Kernspintomographie ( MRT, MRI Magnetresonanztomographie ) empfohlen. Die Entscheidung für die operative Behandlung darf nicht allein auf Grund von Bildern gestellt werden. Innenbandrisse heilen in der Regel durch entsprechende Ruhigstellung und durch Schutzmaßnahmen mit einem stabilen orthopädischen Hilfsmittel (Brace) aus.

  • Bänderrisse
  • Bänderdhnungen
  • Sehnenrisse
  • Kapselrisse
  • Knorplefrakturen
  • Knorpeldefekte
  • Knochenfrakturen
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Neuigkeiten: Orthopädische Chirugie & Sporttraumatologie

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